Workshop am 25./26.09.2018

Einführung in die Datenanalyse mit R | Dr. Martin Schultze, Dr. Janine Buchholz

Einführung in die Datenanalyse mit R

25. September 2018 | Halbtags 13:00-19:00 Uhr
26. September 2018 | Halbtags 9:00-16:00 Uhr | Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Referenten: Dr. Martin Schultze, Dr. Janine Buchholz


R ist eine weit verbreitete Software zur statistischen Analyse und Datenverarbeitung. Besonders im akademischen Kontext ist sie wegen ihres Open-Source Ansatzes sehr beliebt. Im Rahmen dieses Workshops wird eine Einführung in den Umgang mit R (und der RStudio-Umgebung) gegeben und anhand verschiedener Übungen erprobt. Im Vordergrund stehen dabei das Datenmanagement, grundlegende statistische Verfahren (wie z.B. Regression) sowie Zusatzpakete, die in den Sozialwissenschaften verbreitete Analysen ermöglichen und vereinfachen. Darüber hinaus werden die Kernkomponenten von Schleifen und Funktionen besprochen und auf Daten angewendet, um so einen Einblick in die Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten von R zu geben. Grundlegende statistische Kenntnisse werden vorausgesetzt. 

Bitte bringen Sie zum Workshop einen Laptop mit und installieren Sie vor Kursbeginn die beiden kostenfreien Programme R (http://www.r-project.org/) und RStudio (http://www.rstudio.com/products/rstudio/download/).

Lernziele:
1. Kenntnis der Grundstrukturen von und Datenmanagement mit R
2. Erste Erfahrung mit statistischen Verfahren (z.B. Regression) in R
3. Überblick über relevante Pakete für Analysen sozialwissenschaftlicher Datensätze

Zielgruppe:
Nachwuchswissenschaftler/innen der DGMP (bis maximal 8 Jahre nach der Promotion)

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Workshops am 26.09.2018

Einführung in die Akzeptanz und Commitmenttherapie | Prof. Norbert W. Lotz

ACT: Therapie und Lebenshaltung. Eine Einführung in die Akzeptanz- und Commitmenttherapie

26. September 2018 | Halbtags 09:00-16:00 Uhr | Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Referenten: Professor Norbert W. Lotz 

Workshop Beschreibung:

Die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) gehört zu einer wachsenden Gruppe neuer psychotherapeutischer Ansätze, die auch als „Dritte Welle der Verhaltenstherapie“ bezeichnet wird. ACT geht davon aus, dass ein maßgeblicher Teil menschlichen Leidens durch die Unwilligkeit, unerwünschte Gedanken, Gefühle und körperliche Zustände erleben zu wollen, hervorgerufen wird. Aus wertegeleitetem Handeln wird so vorrangig Erlebensvermeidung.
Durch Einüben achtsamer Akzeptanz lernen die Patienten zu unterscheiden zwischen dem, was sie verändern können, und dem, was zurzeit für sie nicht veränderbar ist. Und gerade diese Einsicht kann besondere Kräfte dafür frei werden lassen, mögliche und gewollte Veränderungen anzugehen und umzusetzen. Eine Anzahl empirischer Studien zeigt mittlerweile die klare Wirksamkeit akzeptanzbasierter Verhaltenstherapien, u. a. bei Depressionen, Angst-, Schmerz- und Essstörungen.

Im Workshop werden grundlegende Kenntnisse über die Philosophie und Vorgehensweise von ACT vermittelt. Die Teilnehmer(innen) lernen erste Interventionen kennen: kognitive Defusion, Selbsterleben im Kontext, Achtsamkeitspräsenz, erlebnisorientierte Übungen und wertegeleitetes Vorgehen.

Lernziele:
Erlangen von Grundlagenkenntnissen über Vorgehensweisen in der ACT. Kennenlernen erster Interventionen. auch zur direkten Umsetzung in die eigene Arbeit.

Zielgruppe:
Psychotherapeut(inne)n, Ärzt(inn)e(n), Berater(innen), Sozialarbeiter(innen) Krankenpflegeberufe, Ausbildungskandidat(inn)en und Angehörige anderer helfender Berufe.

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Klinische Diagnostik: Wesentliche Neuerungen von DSM-IV zu DSM-5 | Dr. rer. nat. Eva Asselmann

Klinische Diagnostik: Wesentliche Neuerungen von DSM-IV zu DSM-5

26. September 2018 | Halbtags 09:00-12:00 Uhr | Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Referent: Dr. rer. nat. Eva Asselmann

Der Workshop zielt darauf ab, einen Überblick über wesentliche Änderungen von DSM-IV zu DSM-5 zu geben. Zentrale diagnostische Klassen sowie einzelne Störungen einschließlich ihrer Neuerungen in DSM-5 werden dabei sukzessiv erörtert. Ergänzend werden alternative diagnostische Ansätze (z.B. R-DoC) vorgestellt sowie im Plenum in Hinblick auf ihren potenziellen Nutzen für die klinisch-psychologische Forschung diskutiert. Innovative Skalen zur Erfassung von Störungssymptomen und Diagnosen nach DSM-5 sollen gemeinsam erprobt werden.

Lernziele:
1. Überblick über wesentliche Änderungen und Neuerungen von DSM-IV zu DSM-5 erlangen
2. Zentrale Diagnose-Instrumente in DSM-5 kennen lernen und erproben

Zielgruppe:
Forschungsinteressierte verschiedener Fachgruppen (z.B. PsychologInnen, PsychiaterInnen, SoziologInnen)

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Visualisierung in der Lehre | Susann Beyer

Visualisierung in der Lehre

26. September 2018 | Halbtags, 09:00-13:00 Uhr | Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Workshop Leiter: Susann Beyer, Referentin für Hochschuldidaktik der Technischen Universität Dresden, Zentrum für Weiterbildung (Gemeinsame Pre-Conference-Veranstaltung der AGs Lehre und Nachwuchs)

Workshop Beschreibung:

Keine Lust mehr auf Power Point Präsentationen?
Komplexe Sachverhalte mal anschaulich auf dem Flip Chart illustrieren?
Seminarergebnisse so festhalten, dass Kernbotschaften im Gedächtnis bleiben?

Die DGMS Arbeitsgruppen Lehre und Nachwuchs veranstalten einen gemeinsamen Workshop zu Techniken der Visualisierung in der Lehre. Den Workshop leiten wird Susann Beyer, Referentin für Hochschuldidaktik der Technischen Universität Dresden, Zentrum für Weiterbildung.

Lernziele:
1. Worte in Bilder übertragen und umgekehrt – Warum Lehren und Lernen mit Bildern?
2. Sketch Notes und Graphic Recording – Wir erarbeiten ein kleines visuelles Vokabular.
3. Methodenpool – Anregungen für die Lehre, das Lernen und mehr.

Der Workshop ist auf 20 Teilnehmer begrenzt.
Die Anmeldung ist bei Registrierung über die Kongressseite möglich.

Zielgruppe: Nachwuchswissenschaftler*innen, Psycholog*innen, Soziolog*innen, Lehrende

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Erhebungen in Echtzeit: Ecological Momentary Assessments | Dr. rer. med. Lena Spangenberg

Erhebungen in Echtzeit: Ecological Momentary Assessments

26. September 2018 | Halbtags 13:00-16:00 Uhr | Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Referent: Dr. rer. med. Lena Spangenberg

 
Der Workshop zielt darauf ab, die Teilnehmer in die Methode der Ecological Momentary Assessments (EMA) einzuführen. Dabei werden Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von EMAs in der klinisch-psychologischen Forschung anhand von Studien kurz illustriert. Herausforderungen in der Konzeption, Durchführung und Analyse von EMA-Studien werden interaktiv erarbeitet und erprobt. Abschließend soll die Integration von EMAs in eigene Forschungsideen diskutiert werden.

Lernziele:
1. Überblick über Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von EMAs für Forschungsfragen gewinnen
2. Besonderheiten von EMA Studien (Sampling-Strategie, Items, Analysemethoden) kennen lernen

Zielgruppe:
Forschungsinteressierte verschiedener Fachgruppen (z.B. PsychologInnen, PsychiaterInnen, SoziologInnen)

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Beratung und Therapie zu Dritt | Sabrina Viereckel

Beratung und Therapie zu Dritt - Sprachmittlung in der psychosozialen Arbeit mit Menschen mit Migrations- und Fluchtbiografie

26. September 2018 | Halbtags 13:00 -16:00 Uhr | Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Referent: Sabrina Viereckel


Ratsuchende und Beratende im psychosozialen und Gesundheitswesen sprechen nicht immer dieselbe Sprache. Um diese Hürde zu überwinden, werden vermehrt Sprach- und Kulturmittler*innen eingesetzt. Im Workshop wird erarbeitet, wie beraterische und therapeutische Gespräche in diesem Setting so gut wie möglich geführt werden können und welche Rollen die einzelnen Gesprächsteilnehmer*innen dabei übernehmen. Erfahrungen aus der Praxis zeigen typische wiederkehrende potentielle Konflikte in der Beratung und Therapie zu Dritt. Die erarbeiteten Workshop-Inhalte sollen helfen diesen Konflikten so gut wie möglich vorzubeugen. Der Workshop bietet Raum, Alltagserfahrungen und Herausforderungen der Teilnehmenden zu analysieren und gemeinsam Lösungsideen zu entwickeln.

Lernziele:
1. Gespräche mit Sprachmittler*innen/Dolmetscher*innen angemessen vorbereiten, durchführen, nachbereiten
2. mögliche Hürden in der Arbeit mit Sprachmittler*innen kennen und lösungsorientiert bewältigen
3. Ideen für die Etablierung von sprachmittler*innen-gestützten Gesprächen in den eigenen Arbeitskontext entwickeln

Zielgruppe:
PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, PsychiaterInnen, Krankenpflege

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ASSIP - Eine Kurztherapie für Patienten nach Suizidversuch | Anja Gysin-Maillart

ASSIP (Attempted Suicide Short Intervention Program). Eine Kurztherapie für Patienten nach Suizidversuch. Theorie und Praxis

26. September 2018 | Halbtags Workshop 13:00 - 16:00 Uhr | Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Referent: Anja Gysin-Maillart 


Nach einem Suizidversuch ist das Risiko für einen späteren Suizid um ein Vielfaches erhöht und bleibt über Jahre hinweg hoch. Die Behandlung dieser Hochrisikogruppe ist schwierig, weil sich die Patienten oft nicht krank fühlen und Scham oder Schuldgefühle erleben. Dadurch wird die Einbindung in eine Nachfolgetherapie zur Herausforderung. Eine effektive Behandlung für Menschen nach einem Suizidversuch hat deshalb oberste Priorität. ASSIP (Attempted Suicide Short Intervention Program) ist eine Kurztherapie für Patienten nach einem Suizidversuch, welche nachweislich das suizidale Verhalten zu reduzieren vermag (1). ASSIP basiert auf dem Konzept der Handlungstheorie, welche Suizid und Suizidversuche als Handlungen, nicht als Symptome einer psychiatrischen Erkrankung definiert. Der Suizid kann in diesem Konzept als Lösung erscheinen, wenn wichtige Lebensziele oder Motive bedroht sind. Innerhalb 3-4 Sitzungen wird eine frühe therapeutische Beziehung, als wichtigster präventiver Faktor im Umgang mit dem suizidalen Patienten, aufgebaut und durch ein anhaltendes Briefangebot aufrechterhalten. Es werden die Hintergründe der suizidalen Krise geklärt, wichtige individuelle Warnzeichen und ein persönlicher Krisenplan im Fall von Suizidgefahr erarbeitet.

  1. Gysin-Maillart A, Schwab S, Soravia L, Megert M, Michel K. (2016). A Novel Brief Therapy for Patients Who Attempt Suicide: A 24-months follow-up randomized controlled study of the Attempted Suicide Short Intervention Program (ASSIP). PLOS Medicine 13(3).

Lernziele:
1. Die wichtigsten theoretischen Konzepte der ASSIP Kurztherapie kennen
2. Einzelne Elemente der Kurztherapie ASSIP kennen, eigene praktische Fallbespiele diskutieren.
3. Die Technik des narrativen Interviews (Sitzung 1 der Kurztherapie ASSIP) kann durchführt werden. 

Zielgruppe:
PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, PsychiaterInnen, Krankenpflege, Allgemeinärzte

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Methoden der Angewandten Entspannung | Dr. rer. nat. Eva Asselmann

Methoden der Angewandten Entspannung: Ziele, Vorgehen und Anwendungsmöglichkeiten in der Präventions- und Interventionsforschung

26. September 2018 | Halbtags 13:00 - 16:00 Uhr | Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Referent: Dr. rer. nat. Eva Asselmann

Der Workshop zielt darauf ab, eine Einführung in die Methode der Angewandten Entspannung als Präventions- und Interventionsmaßnahme innerhalb der klinisch-psychologischen Forschung und Praxis zu geben. Die Angewandte Entspannung ermöglicht es, blitzschnell Entspannung herbeizuführen, sobald erste Anzeichen von Stress und Anspannung im Alltag auftreten. Ihre Einsatzmöglichkeiten werden an Studienbeispielen skizziert. Zentrale Trainingsmodule werden im Plenum demonstriert und gemeinsam unter Anleitung der Dozentin durchgeführt. Vertiefend werden verschiedene Unterlagen bereitgestellt, welche es ermöglichen, die Methode im Anschluss eigenständig zu erlernen und anzuwenden.

Lernziele:
1. Einblicke in die Anwendungsmöglichkeiten, Ziele und Vorgehensweise der Methode der Angewandten Entspannung erlangen
2. Einzelne Trainingsmodule gemeinsam unter Anleitung der Dozentin durchführen und erproben

Zielgruppe:
Forschungsinteressierte verschiedener Fachgruppen (z.B. PsychologInnen, PsychiaterInnen, SoziologInnen)

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Einführung in die Qualitative Gesundheitsforschung | Dr. Heike Ohlbrecht

Einführung in die Qualitative Gesundheitsforschung

26. September 2018 | Halbtags 13:00-16:00 Uhr | Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Referentin: Prof. Dr. Heike Ohlbrecht

Qualitative Forschungsmethoden haben sich in den letzten Jahren fest in der Gesundheitsforschung etabliert. Dennoch herrscht oftmals Unsicherheit bei der adäquaten Auswahl und Anwendung qualitativer Methoden sowie bei der Datenauswertung. Auch die Vielfältigkeit qualitativer Methoden wird in der praktischen Forschungsarbeit bislang kaum ausgeschöpft.
Ziel dieses Workshops ist es, eine Einführung in die Grundlagen qualitativer Forschung zu geben und dabei auch die Möglichkeiten des Einsatzes in den Gesundheitswissenschaften zu erörtern.

Lernziele:
1. Was versteht man unter der qualitativen Forschungslogik und wie unterscheidet sie sich von der quantitativen Forschung?
2. Welche Methoden und Auswertungsverfahren gibt es in der qualitativen Forschung? Wie wähle ich die passende Methode aus?
3. Praktische Arbeit am Material (Interviews und Protokolle)

Zielgruppe:
Nachwuchswissenschaftler*innen, Psycholog*innen, Soziolog*innen, Gesundheitswissenschaftler*innen

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Erwerb wissenschaftlicher Kompetenzen in der ärztlichen Ausbildung: Best-Practice Beispiele aus der Medizinischen Psychologie

Erwerb wissenschaftlicher Kompetenzen in der ärztlichen Ausbildung: Best-Practice Beispiele aus der Medizinischen Psychologie

26. September 2018 | Halbtags Workshop 14:00 - 17:00 Uhr| Der Workshop wird in deutsch gehalten.

Workshop Leiter:
Rolf Deubner, Gießen
Götz Fabry, Freiburg
Friederike Kendel, Berlin
Swetlana Philipp, Jena
Babette Stadler-Werner, Regensburg

Workshop Beschreibung:

Im Masterplan 2020 und im NKLM wird der Wissenschaftlichkeit und Methodenkompetenz in der medizinischen Ausbildung eine große Bedeutung beigemessen. Zu diesem Thema kann die Medizinische Psychologie einen wichtigen Beitrag leisten.

Wie können diese Kompetenzen konkret vermittelt werden? Welche Übungen sind besonders geeignet, um den Unterricht so interaktiv, anregend und nachhaltig wie möglich zu gestalten? Auf vielfachen Wunsch möchten wir in unserem diesjährigen Preconference-Workshop den Austausch von Übungen wieder in den Mittelpunkt stellen.

Im ersten Teil des Workshops wird ein Seminarkonzept zur Vermittlung grundlegender methodischer Kompetenzen demonstriert. Es folgt die Vorstellung eines etablierten Kurses zu Risikokompetenz und Risikokommunikation.  

Für den zweiten Teil werden interessierte Kollegen und Kolleginnen gebeten, besonders bewährte Übungen einzubringen und an Beispielen zu erläutern. Abschließend erfolgt ein kollegialer Austausch.

Damit eine inhaltliche Bündelung im Vorfeld erfolgen kann, bitten wir Sie darum, Übungen auf einem Formblatt, dies erhalten sie beim lokalen Organisationsteam, (gegliedert in Titel, Thema, Lernziele, kurze Beschreibung der Methode) bis zum 1. September 2018 an die DGMP Lehrkommission zu senden (z.Hd. Friederike Kendel; Email: friederike.kendel@charite.de)

Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch und anregende Diskussionen!

Lernziele:
1.    Spezifische Herausforderungen des medizinpsychologischen Curriculums
2.    Entwicklung von Seminarkonzepten zur Vermittlung methodischer Kompetenzen
3.    Austausch bewährter Übungen


Zielgruppe:
Medizinpsycholog*innen

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